ich bin ich

ich bin Petra Chalupka

die meisten sagen einfach Petra

 

auf dem Weg von den Kranken zu den Gesunden

Mit 60+ und  40 Jahren in der Krankenpflege habe ich so einiges erlebt.

Gute und schlechte Zeiten  –  Gesundheit und Krankheit. 

So oft kommt das Leben zwischen die Pläne und guten Vorsätze. 

 

 

naturverbunden und gesundheitsbewusst  – 

immer auf der Suche nach  neuem Wissen

 

 

 

 

 

 

Kinder habe noch gute Instinkte für Gesundes, wenn man sie lässt

Schon als Kind war ich viel draußen, hab immer Sport gemacht und bin vor allem auch gern in die Schule gegangen. Heute erinnere ich mich auch, das ich das Gemüse lieber gegessen habe als das Fleisch. Das wenige was es in den 60zigern gab habe ich auch noch verschmäht. Kinder haben oft noch einen guten Instinkt was gesund ist. 

 

 

Lerner muss Spaß machen und fürs Leben zu gebrauchen

Ich war auf einer tollen Schule. Eine Ganztagsschule. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freunden zusammen, wir hatten auch Freistunden und zu Hause keine Hausaufgaben. Aber das besonders gute an dieser Schule war, was wir gelernt haben. Kritisches Denken und Fragen stellen, statt auswendig lernen. Wir haben gelernt uns Informationen zu beschaffen, auszuwerten und zusammenzufassen. Abgesehen davon kann ich auch mit Bohrmaschine und anderen Handwerkszeug umgehen. Es wurde viel Sport angeboten und wir waren oft draußen, auch manchmal im Sommer für den normalen Unterricht. 

 

Keine Berufung oder dann vielleicht doch    

Krankenpflege war nicht meine Berufung, ich wollte einfach von zu Hause weg. Für medizinische Dinge und den Menschen habe ich mich interessiert, also war das eine gute Option. Über die langen Jahre war ich dann richtig gern Krankenschwester.  Ich bin es auch geblieben, als meine Krankheit Mitte 20 etwas anderes verlangt hätte. Ich habe in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet, somit war es nicht langweilig und ich konnte immer wieder etwas neues lernen. Nebenbei habe ich dann alles über Gesundheit aufgesogen. Immer noch in Bibliotheken und Buchläden, aus Zeitschriften. Reformhäuser gab es schon lange und Bioläden wurden immer mehr. Die 80er waren für an Gesundheit Interessierte eine tolle Zeit.

Ich wollte und will auch heute noch die Ursachen bekämpfen und nicht nur die Symptome zudecken.  

 

Krankheit als Chance, wenn es denn nicht anders geht 

Es ist nicht erforderlich wirklich krank zu sein um sein Leben zu verändern. Ich hatte das „Glück“ in den 80zigern  mit Mitte 20 krank zu werden. Hier hatte ich die Chance mich mit den aufkommenden Alternativen wie Vollwerternährung und Nahrungsergänzungsmittel zu befassen. Es gab viele neue Informationen zu natürlichen Behandlungen. Bewegung war angesagt, Fitnessstudios kamen überall auf. Es war gar nicht so schwer etwas für die Gesundheit zu tun.  Ich habe daraufhin immer auf meine Gesundheit geschaut und bin jetzt mit 60+ ziemlich gesund und fit. 

Die Jahre gehen dahin 

Mit den Jahren konnte ich dann auch erfahren, was Naturheilmethoden bewirken und bereits Ende der 80er Jahre erlebte ich bei Patienten mit Krebs was eine andere Ernährung und die begleitende Behandlung mit Vitaminen, Bewegung und psychologischer Betreuung kann. So sind die Jahre ins Land gegangen. Ich habe auf meine Gesundheit geschaut aber weiter für die Kranken gearbeitet.

 

Totalausfall 

2012 hat mich dann der Stress eingeholt. Totalausfall. Da hatte ich wohl nicht aufgepasst. (heute sagt man wohl: fehlende Achtsamkeit). Aber ich wäre nicht ich, wenn daran nicht auch etwas gutes wäre. (Resilienz nennt man das). Ich habe mit Ausbildungen angefangen, die sich um Gesundheit drehen. Vor allem auch mal für mich um wieder richtig fit zu werden. Es ist mir gelungen. Heute merke ich meist sehr früh, wenn ich langsamer gehen muss oder die Richtung ändern. 

 

2019 habe ich dann endlich einen Wunsch verwirklicht und

meinen GesundheitsRaum eröffnet. 

 

 

 

 

Mein neuer Weg führt

von den Kranken zu den Gesunden

sei gesund – bleib gesund – werde gesund

Petra